Sensitives Yoga

Was ist sensitives Yoga?

Im sensitiven Yoga wollen wir einen Raum eröffnen um individuell mit dem eigenen Körper zu forschen. Ziel ist es, den eigenen Körper wieder vermehrt wahrzunehmen, auf seine Bedürfnisse einzugehen und ein positives Erleben zu schaffen. Die verbesserte körperliche Selbstwahrnehmung kann aber auch der Schlüssel zu unseren Emotionen sein. Jede Bewegung ist auch mit Emotion verbunden und bei regelmäßiger Übungspraxis wird es uns immer besser möglich, die zugrunde liegenden Verhaltensmuster zu erkennen, zu hinterfragen und an die jeweilige Situation im Hier und Jetzt anzupassen.

Unterschiede zu einer "normalen" Yogastunde
  • Nicht die möglichst perfekte Einnahme der Yogahaltung ist das Ziel, sondern die Stärkung der individuellen Körperwahrnehmung. Wir schulen unser Spüren, Beobachten und wertfreies Wahrnehmen.
  • Das Erkennen der eigenen Grenzen und ein Einpendeln zwischen Über- und Unterforderung auf ein persönlich gutes Maß wird gefördert.
  • Der Atemrhythmus wird beobachtet bis er uns vertraut ist, erst dann beginnen wir mit Atemübungen (Pranayama), wobei es auch hier kein richtig oder falsch gibt. Das eigene Erleben ist das wichtigste Kriterium.
  • Die angewendete Sprache ist eine Einladung, es gibt keine Aufforderungen und Befehle.
  • Weiters hilft die sprachliche Begleitung des Yogalehrers dem Teilnehmer im Hier und Jetzt zu bleiben und fördert die bewusste Wahrnemung körperlicher Empfindungen bei den jeweiligen Übungen.

    Sensitives Yoga ersetzt keinen Arztbesuch, keine psychotherapeutischen bzw. therapeutischen Maßnahmen und ist keine Alternative zur Schulmedizin.

Details und Anmeldung unter dem Menüpunkt "Yoga Kurse".